Posts mit dem Label Sicherheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sicherheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sicherheit der interaktiven Benutzerauthentifizierungsmethoden

Sicherheit interaktiver Benutzerauthentifizierungsmethoden


Viele Unternehmen sind jedoch bestärkt, die Sicherheit der interaktiven Benutzerauthentifizierungsmethoden zu erhöhen. Dazu gehören die Durchsetzung einer angemessenen Minimal-Stärke von Passwörtern, die Erzwingung von regelmäßigen Kennwortänderungen  und  die Umsetzung der Zwei-Faktor- Authentifizierung.

Diese Methoden wurden entwickelt, um Hacking-Versuche ins Leere laufen zu lassen, die versuchen, interaktive Konten durch Brute-Force-Attacken, verlorene oder gestohlene Passwörter, oder gefälschte Anmeldeinformationen zu kompromittieren. Diese Ansätze werden unter Anderem in Compliance-Anforderungen wie PCI , HIPAA, FISMA , SOX und weiteren festgeschrieben.
Entsprechende Fachgremien sind dabei ihr Vokabular und ihre Herangehensweisen  zu ändern, vor allem um der wachsenden Bedeutung anderer Methoden der Authentifizierung jenseits der auf Benutzernamen und Passwörter basierenden Verfahren Rechnung zu tragen - wie Zertifikate und Schlüssel . Dies bedeutet wiederum, dass Auditoren benötigt werden, um Fälle herauszufiltern, in denen der Zugriff nicht über Secure Shell derzeit nicht erforderlich ist.

Dies ist eine natürliche Entwicklung bei Compliance-Anforderungen,  zu einem Zeitpunkt , an dem der Markt zu erkennen beginnt, dass starke Standards erforderlich  sind ,  um die Sicherheit und Integrität von unternehmenskritischen Geschäftsinformationen zu gewährleisten.

IT-Sicherheit in der Smart Factory

Sichere Prozesse und Technologien in Smart Factories


Da eine Smart Factory  in der Regel  durch mehrere, teilweise externe Netzwerken verbunden ist, kann nicht davon ausgegangen werden, dass diese Netzwerke sicher sind. Nur konsequente End-to-End-Verschlüsselung  könnte sicherstellen, dass :


  • nicht autorisierte Personen oder Maschinen keine Daten einsehen können.
  • dass Informationen während der Übertragung nicht manipuliert (zB , um die Fabrik zu sabotieren ) werden können
  • der Empfänger sicher sein kann, dass die Informationen von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen ( die Nachrichten werden digital signiert )


So können nicht zuletzt Angriffe verhindert werden, bei denen etwa ein Angreifer die Daten eines Drucksensoren derart manipuliert, dass er niedrigere Werte sendet als tatsächlich gemessen wurde – und so unter Umständen ein Explosionsrisiko herbeiführt.

Identification, authorization, and trust. 


Identifizierung und Autorisierung von M2M-Geräten in einer dynamischen und weitgehend autonomen Welt stellen  Forschung und Wirtschaft vor neue Herausforderungen. Authentifizierungsmechanismen sollten Seite an Seite mit verteiltem Trust-Management und Überprüfungsmechanismen arbeiten. Je zwei beliebige M2M-Geräte sollten in der Lage sein, eine sichere Kommunikationsverbindung zueinander aufzubauen  und diese zu verifizieren. Dieses Ziel ist  in Umgebungen ohne vorhandene Sicherheitsinfrastruktur an Ort und Stelle sicherlich schwieriger zu erreichen.

Trust wird eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung neuer Identifizierungs- und Authentifizierungssysteme für M2M sein. Da Authentifizierung mit Identifikation zusammenhängt,  werden M2M-Systeme wahrscheinlich  eine Art von Sicherheitskennung beinhalten müssen, um  Informationen zur Identifizierung des Gerätes oder der Anwendung mit einem geheimen kryptographischen Schlüssel zu sichern. Aktuelle Vorschläge verweisen auf die Verwendung von X.509 basierenden zertifizierte sicheren Identifikatoren, beispielsweise unter Verwendung von IEEE 802.1AR, oder auf dem anderen Ende auf selbst ausgestellte und unzertifizierte sichere Kennungen, auch als kryptographisch erzeugten Identifikatoren bezeichnet.

Da M2M-Systeme erfordern, dass der Datenschutz gegen die Offenlegung von Informationen abgewogen wird, werden neue Authentifizierungsmechanismen unter Berufung auf entsprechende sichere Identifikatoren und die Einbeziehung von Datenschutz - bewahrenden Mechanismen erforderlich.

Herausvorderungen beim Einsatz von Verschlüsselung

M2M-Kommunikation macht in bestimmten Netzwerken oft die Mehrheit - in einigen Fällen mehr als 90 Prozent – des gesamten Secure Shell Netzwerk-Verkehrs aus. Die große Mehrheit der Secure Shell Vertrauensbeziehungen ermöglichen den Zugriff auf Produktionsserver und transportieren Nutzlasten mit hoher Sicherheitsrelevanz:  Kreditkartendaten, Gesundheitsdaten,  Staatsgeheimnisse, schützenswertes geistiges Eigentum und andere hochkritische Daten.

Es ist verblüffend wie selten  angemessene Identitäts- und IAM Module für Secure Shell Zugriff zu verschlüsselten  M2M  Kanälen realisiert und unter Verwendung eines durchdachten Schlüssel-Systems  konsequent eingesetzt werden. Secure Shell verwendet Schlüssel, um einen nicht-menschlichen Benutzer zu authentifizieren, und fehlende Kontrollmechanismen in diesem Bereich können ein hohes  Risiko beinhalten und zu Compliance- Problemen für die meisten produzierenden Unternehmen führen. Jeder interaktiv zugreifende Benutzer, der über die richtigen Anmeldeinformationen verfügt hat - im Falle von Secure Shell reicht unter Umständen eine einfache Kopie der Schlüsseldatei – Zugriff. Sie können diese unkontrollierten M2M-Netzwerke im schlimmsten Fall unbefugt unter ihre Kontrolle bringen.

Dies bedeutet, dass  in vielen Fällen gerade die wertvollsten Daten und Information im Betrieb am wenigsten vor unbefugtem Zugriff geschützt werden.

Auch wenn diese Schlüssel Zugriff auf kritische Systeme und Server gewähren, wurden viele noch nie geändert. Die meisten großen Unternehmen haben zwischen 100.000 bis weit über eine Million dieser Schlüssel in ihren Netzwerkumgebungen  im Einsatz.

IT Sicherheit und Prozessmanagement


Teilweise haben Organisationen und Unternehmen keinen Prozess definiert, der eine nachvollziehbare Zuständigkeit für die Verwaltung von Schlüsseln und Abläufen, die ständigen Zugang zu Servern mit diesen Schlüsseln erfordern,  gewähren kann. In Organisationen, bei denen eine unübersichtliche Anzahl an Schlüssel in Gebrauch ist, kann sonst  nicht  zuverlässig ausgeschlossen werden, dass 10 Prozent dieser Schlüssel  unbegrenzten administrativen ( "root") Zugriff auf Produktionsserver gewähren  - ein gravierendes Sicherheitsrisiko.

Die Kombination von unzureichenden bis nicht vorhandene Sicherheitskontrollen und dem oft hohen Wert der Daten die eigentlich geschützt werden sollten, machen Secure Shell leider auch zu einem unwiderstehlichen Ziel für Hacker.


Eine aktuelle IBM X-Force Studie fand heraus, dass die meisten Angriffe auf Linux / Unix –Server versuchen,  sich verlorene oder gestohlene SSH-Keys zu Nutze zu machen.  Da viele Keys in einer Eins-zu-viele-Beziehung vergeben und eingesetzt werden, ist es möglich, dass eine einzelne Sicherheitslücke, entstanden durch einem kompromittierten Schlüssel,  eine kaskadierende Wirkung auf große Abschnitte der Netzwerkumgebung und deren Sicherheit  haben können.

Sicherheitsziele im Bereich der Informationstechnologie

Sicherheitsziele im Bereich der Informationstechnologie 


Dabei stehen vordergründig zu einem die Verarbeitung und zum anderen die Übertragung der Informationen. Die Sicherheitsthemen umfassen mehrere Prinzipien, die angetrieben werden von vielen sicherheitsrelevanten Entscheidungen auf unterschiedlichen Ebenen. Das Verständnis dieser Basiskonzepte gewährleistet ein solides Fundament der Sicherheit für Unternehmen. Denn generell kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch die am besten geplante Das Thema Sicherheit spielt in der Informationstechnologie eine zentrale Rolle. Die Abkürzung der IT umfasst zum einen die Informationstechnik und synonym dazu wird der Begriff der Informationstechnologie verwendet. Der Begriff IT-Sicherheit lässt sich im Englischen in zwei unterschiedlichen Ausprägungen wieder finden.