- Istanalyse
- Finden von optimaler Software für jeweilige Anforderungen
- Durchführbarkeitsuntersuchung
- Integration von ex- und internen Partnern
- Frühzeitige Ankündigung bei Mitarbeitern
- Anlernen der Funktionalität der Software
- Erste Vorstellung der Software
- Erwerb von Lizenzen
- Einbinden der Mitarbeiter in Einführungsentscheidungen
- Festlegung des Einführungszeitpunktes
- Anpassung der Software an Arbeitsabläufe
- Schulung der Mitarbeitern/Vorgesetzten (Funktionswissen, Problemwissen,
- Unterstützungswissen, Fachwissen, Umsetzungswissen ) --> Teamorientiertes
- Training
- Datenerfassung und Übernahme ?Datenerfassung und –Übernahme?
- Testbetrieb
- Mitarbeiter Motivation
- Analyse von nicht behobenen Problemen
- Nachschulung von Mitarbeitern
- Nachträgliche Programmanpassung und Anpassung von Prozessen
Blog zu den WI-Themen Prozessmanagement, Informationsmanagement und Wissensmanagement. Weiterhin Softwareauswahl- und Anpassung / betriebliche Standardsoftware
Ambitionierte Prozessmanagement Studenten
BPO Phase I - Prozessoptimierung und Steigerung der Effizienz
Kostenreduktionen durch Prozessoptimierung
- Kostenreduktion durch sinnvolle Reorganisation und Transformation der aktuell bestehenden Geschäftsprozesse.
- Relevante Prozessbausteine oder Teilprozesse nach Effizienzkriterien neu strukturieren und in einen sinnigen, der Zielsetzung entsprechenden Sollprozess überführen.
IT-Sicherheit in der Smart Factory
Sichere Prozesse und Technologien in Smart Factories
Da eine Smart Factory in der Regel durch mehrere, teilweise externe Netzwerken verbunden ist, kann nicht davon ausgegangen werden, dass diese Netzwerke sicher sind. Nur konsequente End-to-End-Verschlüsselung könnte sicherstellen, dass :
- nicht autorisierte Personen oder Maschinen keine Daten einsehen können.
- dass Informationen während der Übertragung nicht manipuliert (zB , um die Fabrik zu sabotieren ) werden können
- der Empfänger sicher sein kann, dass die Informationen von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen ( die Nachrichten werden digital signiert )
So können nicht zuletzt Angriffe verhindert werden, bei denen etwa ein Angreifer die Daten eines Drucksensoren derart manipuliert, dass er niedrigere Werte sendet als tatsächlich gemessen wurde – und so unter Umständen ein Explosionsrisiko herbeiführt.
Identification, authorization, and trust.
Identifizierung und Autorisierung von M2M-Geräten in einer dynamischen und weitgehend autonomen Welt stellen Forschung und Wirtschaft vor neue Herausforderungen. Authentifizierungsmechanismen sollten Seite an Seite mit verteiltem Trust-Management und Überprüfungsmechanismen arbeiten. Je zwei beliebige M2M-Geräte sollten in der Lage sein, eine sichere Kommunikationsverbindung zueinander aufzubauen und diese zu verifizieren. Dieses Ziel ist in Umgebungen ohne vorhandene Sicherheitsinfrastruktur an Ort und Stelle sicherlich schwieriger zu erreichen.
Trust wird eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung neuer Identifizierungs- und Authentifizierungssysteme für M2M sein. Da Authentifizierung mit Identifikation zusammenhängt, werden M2M-Systeme wahrscheinlich eine Art von Sicherheitskennung beinhalten müssen, um Informationen zur Identifizierung des Gerätes oder der Anwendung mit einem geheimen kryptographischen Schlüssel zu sichern. Aktuelle Vorschläge verweisen auf die Verwendung von X.509 basierenden zertifizierte sicheren Identifikatoren, beispielsweise unter Verwendung von IEEE 802.1AR, oder auf dem anderen Ende auf selbst ausgestellte und unzertifizierte sichere Kennungen, auch als kryptographisch erzeugten Identifikatoren bezeichnet.
Da M2M-Systeme erfordern, dass der Datenschutz gegen die Offenlegung von Informationen abgewogen wird, werden neue Authentifizierungsmechanismen unter Berufung auf entsprechende sichere Identifikatoren und die Einbeziehung von Datenschutz - bewahrenden Mechanismen erforderlich.
Neue Prozesse erarbeiten
Vorgehensweise bei der Entwicklung und Gestaltung von Geschäftsprozessen
- inkrementell aus dem alten Prozess festgestellte Verbesserungsmöglichkeiten realisieren
- Prozess quasi auch gedanklich auf einem blanken Zeichenblatt neu designen
- Input und Output
- Aktivitäten, die vom Input zum Output führen „radikal neu und ökonomisch in der logischen minimal möglichen Form konstruieren“
- (ohne Vorbelastung, wie das bisher gemacht wird!)
- Den Entwurf des neuen Prozesses allen Beteiligten in geeigneter Weise kommunizieren
Der Beteilungspool als Grundlage kooperativer Projekte
Der Beteiligungspool ist die Basis künftiger gemeinsamer Vorhaben und schafft die grundlegenen Voraussetzungen und Ressourcen, aus denen besagte Projekte geboren werden können.
Der Wert der Pools liegt neben einer zunehmenden Vertrauensbasis in den etablierten Betriebsabläufen und Kommunikationsstrukturen sowie in der Verfügbarkeit von finanziellen Mitteln und Investitionsgütern die zum beidseitigen Vorteil genutzt werden können
Vermutlich ist das was wir wollen faktisch ein Kooperationspool, dieser ist aber ohne Modifikationen und weitere Abgrenzungen hin zu einem virtuellen Unternehmen nicht dazu geeignet, ausreichende Rechtssicherheit für die Partner herzustellen.
Kooperationsverträge und Kooperationen zwischen kleinen Unternehmen
Ziel ist, verlässliche und belastbare Vereinbarungen zwischen den Kooperationspartnern zu schließen, ohne dabei als Einheit im Sinne der etablierten Rechtsform einer Personen- oder Kapitalgesellschaft aufzutreten.
Das Konzept Beteiligungspool als Art der Kooperation
Der Begriff „Beteiligungspool“ kommt dem was mir (bzw uns) vorschwebt recht nahe, außerdem existiert dazu seriöse Literatur und Referenzen aus der Rechtssprechung – Deswegen baue ich auf diesem Konstrukt auf.
Prinzipiell ist der Beteiligungspool allerdings weiter gefasst als unser Vorhaben: Er bezieht sich auf multilaterale Kooperationen mit mehr als zwei Kooperationspartnern, wohingegen wir eben eine bilaterale Kooperation zwischen genau zwei Partnern eingehen. Die Anlehnung unseres vetraglichen Rahmens an den Beteilgungspool hätte den Vorteil, dass a. Die Aufnahme weiterer Parteien in den Pool prinzipiell möglich bleibt b. Eine möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt erfolgende Fusion stark vereinfacht würde.
Kooperative Prozesse und dem Dach von virtuellen Unternehmen
Der Beteiligungspool wäre der Zusammenschluss von MSD und EKD (und theoretisch weiteren Beteiligten) mit der Zielsetzung künftig bei zum jetztigen Zeitpunkt nicht notwendiger Weise bekannten oder absehbaren Gemeinschaftsprojekten in virtuellen Unternehmen zu kooperieren. Virtuelle Unternehmen werden durch auf dem Beteiligungspool aufbauende, weitere verbindliche Vereinbarungen definiert. Die Kooperation MSD <-> EKD soll ein virtuelles Unternehmen sein.